Arbeitskreis Mobilität und Verkehr

Sei schlau,
fahr ohne Stau.

Radlerin fährt am Auto-Stau vorbei, Weilheim

Umweltverträglich und leistungsfähig – so sollten sich alle Verkehrsteilnehmer in Weilheim bewegen können. Das ist unser Ziel.

Die Rahmenbedingungen für diese Mobilität zu verbessern, dafür setzen wir uns im AK Mobilität und Verkehr ein.

Durch unsere Initiativen und mit der tatkräftigen Unterstützung der Stadt Weilheim haben wir viele Projekte angeregt und umgesetzt.

Haben Sie Ideen, die Sie einbringen möchten?

Dann kontaktieren Sie unsere Sprecher:

Albert Schencking
Tel: 0881-63 564   albert.schencking@t-online.de
Uwe Scherf
Tel: 0881-927 51 24  Uwe.Scherf@eagleburgmann.com

Was bewegt uns gerade, was haben wir bewegt?

Stadtradeln 2022

Wir von der Weilheimer AGENDA laden ein, auch dieses Jahr wieder für Klimaschutz und Radförderung in die Pedale zu treten – vom 25. Juni bis zum 15. Juli 2022.
Wir freuen uns, wenn Sie Ihre geradelten Kilometer dann beim Team ‚Agenda 21 zum Mitmachen’ eintragen. Anmeldung geht online, bei Stadtradeln.
Hier gibt es auch sämtliche Informationen rund um die beliebte Klimaschutzaktion, an der sich für dieses Jahr bundesweit 2.263 Kommunen beteiligen.

Was haben wir 2021 getan?

  • Personeller Wechsel: Zum Jahresbeginn 2021 trat unser langjähriger und verdienstvoller Sprecher, Kurt Dörr, zurück, und konnte gleich zwei neue, gleichberechtigte Sprecher gewinnen. Kurt ist weiterhin in unserem AK aktiv. DANKE!
    Im Dezember 2021 wurde Kurt feierlich der Sozialpreis der Stadt Weilheim verliehen. Bürgermeister Markus Loth würdigte ihn für sein
    „langjähriges, vielfältiges und großes Engagement, mit dem er in unserer Stadt viel bewegt und zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bürger beigetragen“ habe.
  • 9 Arbeitskreistreffen (online und präsent) und einige Ortsbegehungen
  • Anträge an die Stadt und Stellungnahmen zu Bebauungs- und Flächennutzungsplänen
  • Intensive Mitarbeit im Rahmen der AG RAD zum Radverkehrskonzept der Stadt Weilheim und ständige Begleitung bei der Umsetzung
  • Regelmäßige Teilnahme an den städtischen Ausschusssitzungen (Verkehr, Bau, Klima)
  •  Gespräche mit der Stadtverwaltung, um Verbesserungen im Verkehrswesen der Stadt herbeizuführen
  • Verkehrssicherheit: Ab Oktober 2021 erscheint im Weilheimer Tagblatt eine (monatliche) Kolumne „GUT ZU WISSEN“, mit der der AK die BürgerInnen über geltende Verkehrsregeln informiert. Mehr Info hier.
Artikel Weilheimer Tagblatt 6.5.22 - Gut zu Wissen: Geh-und Radwege

Das wünschen wir uns von der Stadtverwaltung:

  • Die Verkehrsanbindung bei der Bauleitplanung und allen Bauanträgen ist mittels einer Checkliste zu berücksichtigen.
  • Die Umsetzung von Maßnahmen, die vom Stadtrat bzw. den Ausschüssen schon beschlossen sind, aber z.T. seit geraumer Zeit wartet.
  • Unsere Mitwirkung an der angedachten Fortschreibung des ISEK (Integriertes städtebauliches Entwicklungskonzept), das 2014 formuliert worden war.

Was sind generell unsere Ziele?

Wir bemühen uns, in vielen Schritten, um folgende Ziele:

• den Kfz-Verkehr verringern – durch lenkende und (wo vertretbar) restriktive verkehrsrechtliche Maßnahmen – vor allem in der Altstadt

• das Radwegenetz ausbauen – anhand des beschlossenen Radverkehrskonzepts, insbesondere entlang der Hauptverkehrsstraßen, und mehr Stellplätze für Fahrräder schaffen

• die Fußgänger-Sicherheit verbessern, vor allem für ältere Bürger, Kinder und Behinderte,
z. B. durch Barrierefreiheit, Bordsteinabsenkungen oder Querungshilfen wie Fußgängerampeln, Zebrastreifen oder Inseln

• den Stadtbus attraktiver machen: Fahrpläne optimieren (Taktverdichtung),  Service verbessern (Wartehäuschen, Bänke, etc.), das Netz zu den Nachbarorten erweitern

• die Altstadt beruhigen, indem der Durchfahrtsverkehr eingeschränkt wird

• mehr innenstadtnahe Parkplätze schaffen, mit ausreichend Ladestationen für die Elektromobilität

• den Öffentlichen Nahverkehr weiter barrierefrei ausbauen, derzeit am Busbahnhof

Wie arbeiten wir?

Wir entwickeln Ideen und Konzepte, machen Vorschläge und Anträge direkt an den Stadtrat, und setzen viele Projekte auch selbst tatkräftig um.

Mit Ausstellungen und Vorträgen wollen wir über nachhaltige Mobilität informieren und anregen, sich umwelt-und klimafreundlicher fortzubewegen.

Unser Arbeitskreis wird als beratendes Mitglied zu den Sitzungen des Verkehrsausschusses des Weilheimer Stadtrates eingeladen – eine gute Plattform, um unsere Anliegen zu vertreten.

Die Stadtverwaltung informiert den AK über Bebauungs- und Flächennutzungspläne.  Als „Träger öffentlicher Belange“ können wir Stellungnahmen und entsprechende Vorschläge zu möglichen Verbesserungen im Bereich Verkehr und Mobilität einbringen.

Was haben wir erreicht?

Bei einer Vielzahl von Themen haben wir uns Gedanken gemacht, Ideen und Konzepte entwickelt, und konkrete Anträge bei der Stadt eingereicht.
Viele Vorschläge und Projekte wurden tatsächlich realisiert.

Verstärkt durch die Corona-Krise wurde Radeln sehr viel beliebter. Um diesen Trend zur klimafreundlichen und gesunden Fortbewegung weiter zu stärken, hat der AK 2020 ein 30-seitiges, detailliertes ‚Konzept zur Verbesserung der Fahrradwege-Infrastruktur in Weilheim i.OB’ erarbeitet, und der Stadt zur Weiterentwicklung und Umsetzung vorgelegt. Mehr Info hier.
Seitdem begleitet der AK die Umsetzung des im Oktober 2021 beschlossenen Radverkehrskonzepts der Stadt Weilheim.

2018 haben wir zum Beispiel drei Maßnahmen zur Verkehrssicherheit beantragt, die von der Stadt dann durchgeführt wurden: Eine Bodenmarkierung Ecke Badeweg-Schweigerstraße, ein Spiegel an der Ausfahrt am Wertstoffhof am Leprosenweg und die Absenkung des Hochbords beim GRW am Finkenweg.

Seit 2002 hat der AK Mobilität und Verkehr sehr viel getan und erreicht. Unsere Projekte und Erfolge sind hier kurz zusammengestellt.

Besonders stolz sind wir auf unseren Erfolg bei Großprojekten wie dem Stadtbus und der Modernisierung des DB-Bahnhofs.

Stadtbus

Stadtbus 2009
Stadtbus Plakat
Stadtbus 2018 Haltestele Altstadt

Ein öffentliches Transportmittel in der Kreisstadt – das braucht auch Weilheim, dachte sich Erich Zimmermann von unserem Arbeitskreis. Seine Idee stieß bei der Stadt auf offene Ohren. Und so wurde 2004 der Stadtbus eingeführt.
Bei Linienführung und Fahrplangestaltung konnten wir unsere Ideen einbringen.
Derzeit gibt es 4 Linien – im Takt von 30 bzw. 60 Minuten. Ab dem Herbst 2022 ist der Probelauf für eine 5. Linie vorgesehen. Fahrpläne und mehr Informationen auf der Internetseite der Stadt Weilheim.
Im Laufe der Jahre wurde auf unsere Anregung hin viel verbessert. Zum Beispiel wurden an den Haltestellen Wartebänke aufgestellt, Haltestellen verlegt, ein Mini-Fahrplan gedruckt, Zeitkarten eingeführt und das Streckennetz erweitert.

Der Stadtbus wird täglich von hunderten von Menschen genutzt. Damit gibt es weniger motorisierten Verkehr mit all seinen Beeinträchtigungen und vor allem wird weniger Kohlendioxid in die Luft geschleudert.
Dafür hat Erich Zimmermann, der “Vater des Stadtbusses”, 2008 den Umweltpreis der Stadt Weilheim erhalten.

DB-Bahnhof Weilheim i.OB.

Ein großes, langwieriges und letztlich sehr erfolgreiches Projekt des Arbeitskreises Mobilität und Verkehr war die Modernisierung des DB-Bahnhofs Weilheim zu einem barrierefreien Bahnhof.

2011 sammelte der AK und weitere Unterstützer über 3500 Unterschriften und überbrachte diese mit einem Appell dem damaligen bayerischen Verkehrsminister Martin Zeil.

Unterschriftenliste zur Modernisierung des Bahnhofs Weilheim 2011Übergabe der Unterschriftenliste zur Modernisierung des Bahnhofs Weilheim 2011

Um die Planungen voranzutreiben, rief der AK ‘Runde Tische’ ins Leben. Unter der Leitung von Bürgermeister Markus Loth gab es langwierige Gespräche zwischen der Stadt, der Deutschen Bahn AG, Bundes- und Landes-Abgeordneten, sowie dem Arbeitskreis, vertreten durch Dr.-Ing. Hans Peter Siebel und Kurt Dörr. Endlich gab es einen Durchbruch, die Planungen kamen voran, und die Bauarbeiten begannen im Mai 2016. Etliche sicherheitsrelevante Änderungen konnte der AK während der Planungs- und Bauzeit noch durchsetzen. Das gelungene Werk wurde im Sommer 2017 vom damaligen Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt eingeweiht.

Der Weilheimer DB-Bahnhof vor, beim und nach dem Umbau:

Stadtradeln

Stadtradeln Weilheim 2011 - Beginn am MarienplatzSeit 2010 beteiligten sich Bürger von Weilheim an dieser bundesweiten Initiative zur Verringerung des Autoverkehrs.
Die perfekte Vorbereitung und Organisation übernahm für die Jahre 2010, 2011 und 2016 der AK Mobilität und Verkehr – unter Federführung von Isabel Fischer und Annette Schulze, und Friederike Vogel.

Gleich im ersten Jahr, 2010, erzielte Weilheim in diesem bundesweiten Wettbewerb den 2. Platz in der Kategorie ‘Meist geradelte Kilometer pro Einwohner’. Die Auszeichnung konnte der AK in Hannover in Empfang nehmen.

Von Anfang an wurden wir von Stadtrat und Verkehrsreferent Dr. Claus Reindl unterstützt. Nach dem Standortförderverein übernahm dann die Stadt 2017 die Organisation des Stadtradelns.

Im Sommer 2019 radelten 794 Weilheimer*innen über 172.000 Kilometer, und sparten damit 24,6 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxid ein.
Mehr dazu hier.

2020 fand das Stadtradeln – corona-bedingt – im Herbst statt. Mehr dazu hier.

Im Sommer 2021 radelten 800 Weilheimer:innen über 174.000 Kilometer, und sparten damit 25,1 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxid ein.

Auch 2022 ruft die Weilheimer AGENDA 21 zum Mitmachen beim diesjährigen Stadtradeln auf – vom 25. Juni bis 15. Juli 2022. Anmeldung online hier.

Busbahnhof

Nachdem die Stadt Weilheim nach langen Verhandlungen das Gelände nördlich des Weilheimer DB-Bahnhofs kaufen konnte, wurde 2014 ein Planungswettbewerb zur Gestaltung des neuen Busbahnhofs und des Bahnhofsumfelds durchgeführt.

Der AK Mobilität und Verkehr, vertreten durch Kurt Dörr als „Sachverständiger Fachberater (ohne Stimmrecht)“ wurde zur Preisgerichtssitzung eingeladen. Im Laufe der weiteren Planungen hat der AK auf notwendige Änderungen verwiesen, damit wirklich ein barrierefreier Busbahnhof gebaut wird.

Grünpfeile

Grünpfeil an VerkehrsampelWo die Lohgasse in den Unteren Graben einmündet gab es ständig Auto-Stau – mit unangenehmen Abgaswolken. Das motivierte den Arbeitskreis, einen sogenannten Grünpfeil zu beantragen, um das Rechts-Abbiegen zu beschleunigen. Der Antrag wurde genehmigt und der Grünpfeil installiert. Der lästige Kfz-Stau ist somit Geschichte. Weitere Grünpfeile wurden daraufhin auch in der Cavaliergasse und in der Lohgasse / Schützenstraße installiert.

Verkehrsberuhigung der Innenstadt

Den hohen Durchgangsverkehr in der Innenstadt zu reduzieren ist seit langem ein Ziel des Arbeitskreises.

2009 wurde eine von uns beantragte Sperrung der Durchfahrt am Kirchplatz genehmigt – und nach wenigen Wochen aus wirtschaftlichen Gründen wieder aufgehoben. 2011 packten wir das Thema erneut an. Warum fahren täglich über 2000 Fahrzeuge durch die Altstadt? Um eine Antwort zu bekommen, befragten wir rund 3000 Autofahrer in der Pöltnerstraße.

Wie die Innenstadt entlastet werden kann – darüber gab es über die Jahre hitzige Debatten.

2018 gab es schließlich eine Bürgerbefragung der Stadt Weilheim, ob die gesamte Innenstadt zur Fußgängerzone erklärt werden solle. Die Mehrheit der Bürger, die sich daran beteiligten, hat dies jedoch abgelehnt. Über die Art der Fragestellung wurde kontrovers diskutiert – konnte man sie auf den ersten Blick auch anders als gedacht verstehen.

In der Auswertung der Bürgerbefragung wurden durch ein Gutachterbüro Vorschläge des AK aufgegriffen, die das Radfahren in der Admiral-Hipper-Straße erleichtern und zugleich den motorisierten Verkehr verringern könnten. Der Stadtrat will diesen Vorschlägen nach Abschluss der Umbauarbeiten am Rathaus ernsthaft nähertreten. Die Stadt Weilheim hat inzwischen das Radfahren entgegen der Einbahnstraße eingerichtet.

Radwege

Geh- und Radwege auszubauen und zu verbessern liegt uns besonders am Herzen. Ebenso mehr Möglichkeiten, Fahrräder abzustellen. Hierzu hat der AK viele Anträge und Vorschläge eingebracht. Zum Beispiel die Öffnung des Heseloherweges, sowie ein Radweg Richtung Haarsee an der Deutenhausener Straße.

Bereits 2009 forderten wir den mittelfristigen Bau eines Geh- und Radweges auf der östlichen Seite der Münchener Straße. Das erste Teilstück ist nun seit einigen Jahren grundsätzlich vom Stadtrat genehmigt und sollte bereits 2019 gebaut werden, wurde aber bislang noch nicht umgesetzt. Viele Gespräche, Ortsbegehungen und Anträge wurden geführt und sind weiterhin notwendig, bis gebaut wird.

Geschwindigkeitskontrollen

Auf Antrag (2008 und 2015) hat der Stadtrat 2017 einer regelmäßigen Geschwindigkeitskontrolle im Stadtgebiet zugestimmt. Durchgeführt wird sie durch den Zweckverband Kommunales Dienstleistungszentrum Oberland (KDZ), vormals KVÜ.

Zebrastreifen

Zebrastreifen in WeilheimBereits 2004 beantragte der Arbeitskreise SENIOREN der Weilheimer AGENDA 21 die ersten Zebrastreifen. 2008 stellte der AK Mobilität und Verkehr wieder einen Antrag auf insgesamt 16 Fußgängerübergänge. Nach langer Ablehnung konnte sich der Stadtrat (Verkehrsausschuss) 2009 auf ein grundsätzliches JA zu diesen Fußgängerüberwegen durchringen, und genehmigte den Übergang an der Kaltenmoserstraße. Stand 2022 gibt es 2 als „Zebrastreifen“ gekennzeichnete Übergänge in Weilheim.

Klima-Bündnis

Schild 'Mitglied im Klima-Bündnis'Auf unseren Antrag hin wurde die Stadt Weilheim i.OB 2011 Mitglied des Klima-Bündnisses – einem Verein, der sich europaweit für Klimaschutz, Biodiversität und Tropenwaldschutz einsetzt. Ziel ist es vor allem, durch vielfache Maßnahmen und Aktivitäten (nicht nur das Stadtradeln!) den weltweiten CO2-Ausstoß zu reduzieren.

Ausstellungen und Vorträge

Vortrag Prof.Dr. Weiger (BUND) über Mobilität, Weilheim 2010 - Weiger mit Vertretern des AGENDA-Arbeitskreises Mobilität+Verkehr

Vortrag Prof.Dr. Hubert Weiger (BUND) über Mobilität, Weilheim 2010 - Weiger am Rednerpult

 

 

 

 

 

2010 luden wir Prof. Dr. Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) nach Weilheim ein, zum Vortrag über das Thema “Welche Mobilität können wir uns noch leisten?”.

Ausstellung 'Radlust' in Weilheim 2011 - 'Mehr Radler braucht das Land!'2011 holten wir die Ausstellung “Radlust – mehr Freude am Fahren” nach Weilheim. Die preisgekrönte Ausstellung vermittelte auf pfiffige Weise Lust und Freude am Fahrrad als alltägliches Verkehrsmittel, und zeigte die persönlichen, gemeinschaftlichen, und verkehrspolitischen Vorteile des Radfahrens.
 Ausstellung 'Radlust' in Weilheim 2011 - 'Mehr Freude am Fahren'

“Die Radlust-Formel ist verblüffend einfach: Wer Rad fährt, bewegt sich schnell, modern, flexibel, gesund und preisgünstig; dass er auch noch Umwelt und Klima schützt, zählt nur nebenbei.”   http://radlust.info/

Autoschau

Autoschau Schadstoffarme Fahrzeuge, Weilheim Oktober 2009 - Kirchplatz

Autoschau Schadstoffarme Fahrzeuge, Weilheim Oktober 2009 - Plakat

Unter dem Motto “Sauber fahren und Steuern sparen” organisierte der Arbeitskreis 2009 eine Autoschau für Fahrzeuge mit geringem Schadstoffausstoß, genauer mit Kohlendioxid-Emissionen von weniger als 130 Gramm je Kilometer.
In der Weilheimer Innenstadt wurden neben Pkws auch E-Autos, E-Roller, E-Fahrräder und Solarmobile gezeigt. Bürgermeister Loth eröffnete diese besondere Autoschau, die – sicherlich die erste ihrer Art in Bayern – bei Ausstellern, Besuchern u. Organisatoren sehr erfolgreich war.

Autoschau Schadstoffarme Fahrzeuge, Weilheim Oktober 2009 - Marienplatz
Autoschau Schadstoffarme Fahrzeuge, Weilheim Oktober 2009 - Emissions-Schild

Radltage

Kurt Doerr vom AGENDA-Arbeitskreis Mobilität+Verkehr beim Weilheimer Radltag

2010 und 2011, sowie bei den offiziellen Starts zum jeweiligen Stadtradeln, wurden vom AK sogenannte Radltage veranstaltet. Auf dem Kirchplatz präsentierten sich der ADFC, verschiedene Fahrradgeschäfte, Polizei, Kreisverkehrswacht, Motosportclub, Reise- und Sportgeschäfte, Tourismusverband und das Ordnungsamt.

Mobilitätstage

Der AK hatte Mobilitätstage (2010-2012) in der Innenstadt veranstaltet. Teilgenommen haben u.a. Busunternehmer des Stadtbusses, Deutsche Bahn, Anbieter von Carsharing, Elektroautos, Elektroräder, Forschungseinrichtungen für Energiewirtschaft und viele mehr.

Stellplatzablösegebühren

Auf unsere Anregung (2009) hin verwendet die Stadt die eingenommenen Gebühren besonders für den Stadtbus (ÖPNV) in Form von neuen Wartehäuschen oder anderen Notwendigkeiten.

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